2011 was a dissapointing year when it comes to movies but some where actually very good! And as always: All the oscars should go to Tramsformers 3 this year because it was my favorite movie in 2011!
1. Transformers 3 – 10/10
2. Fast Five – 9/10
3. Green Hornet – 9/10
4. Super 8 – 9/10
5. New Kids Turbo – 8/10
6. Immortals 3D 8/10
7. Thor – 8/10
8. Tucker & Dale vs. Evil – 8/10
9. Harry Potter 7/2 – 8/10
10. Pirates of the Caribbean : On Stranger Tides – 8/10
1. Skyrim PS3/95%
2. Dark Souls PS3/94%
3. Tales of the Abyss 3DS/94%
4. Batman: Arkham City PS3/94%
5. Mass Effect 2 PS3/94%
6. Uncharted 3 PS3/93%
7. Killzone 3 PS3/90%
8. Deus Ex : Human Revolution PS3/90%
9. Zelda – Ocarina of ime 3D 3DS/90%
10. House of the Dead : Overkill Extended PS3/88%
1. Jedi Mind Tricks – Violence begets Violence 10/10
2. Outerspace – My Brothers Keeper 10/10
3. Snowgoons – The Iron Fist 10/10
4. Bad meets Evil – Hell: The sequel 9/10
5. Slaine – World Without Skies 2.0 9/10
6. Snowgoons and Reef – Your Favorite MC 8/10
7. MOP/Snowgoons – Sparta 7/10
All in all 2011 was a good year when it comes to entertainment but there is room for improvement so I’m giving it an overall rating of 8/10!
![]()
Um ehrlich zu sein habe ich nicht viel für den deutschen Film übrig: Schlechte Geschichten, nervige Dialoge, langweilige Wendungen, niedrige Budgets und erstaunlich schlechte Produktionsqualitäten prägen diese Mitleid erregende Sparte. Umso besser wenn ab und zu mal ein Lichtblick am Horizont auftaucht. Hier nun mit Blutzbrüdaz in Form einer weiteren deutschen Komödie, die vieles besser macht als der erbärmliche Rest. Wie immer, vorsicht Spoiler!!
Otis (Sido) und dessen bester Freund Eddy (Bobby Tight) sind zwei erfolglose Hobby-Rapper im Berliner Großstadtdschungel Anno 2000. Kein Geld in der Tasche, keine Freunde im Biz dafür aber Talent und Herzblut. Nach einer miesen Nacht, die einen Rausschmiss, einen Aufenthalt im Krankenhaus sowie einen Knastbesuch mit sich bringt, erhält das Duo die Chance, dem angesagten Club- und Plattenladenbesitzer Fusco (Milton Welsh) ihr Tape vorzuspielen. Dieses jedoch haben die notorischen Pleitegeier noch nicht. Ein geklautes Mic und eine legendäre Produktionssequenz später steht das Meisterwerk und Fusco ist begeistert und die Blutzbrüdaz sind geboren. Die Tapes verkaufen sich im Berliner Untergrund wie warme Semmel und ihre Live-Shows schlagen bei dem nach “realem” Deutschrap ächzendem Publikum ein wie eine Bombe. Dies ruft den Sony Major-Produzenten-Hai Facher (Tim Wilde) auf den Plan. Der verspricht den beiden unendlichen Ruhm und bringt die Blutzbrüders dazu, den Major-Vertrag zu unterschreiben. Doch im Sumpf der Plattenindustrie findet Otis keinen Halt. Böse Intrigen, Geldgier und Hinterfotzigkeit vernichten die Blutzbrüdaz und Otis steht vor dem Kampf seine Lebens um seine Glaubwürdigkeit, seine Musik und seine Freundschaft…
Wer wie ich im Underground-HipHop-Bereich zu Hause ist, muss Blutzbrüdaz eigentlich lieben, mal ganz davon abgesehen ob man die Posse um Sido, Aggro oder Berlin nun mag oder nicht. Im Gegensatz zu Bushidos Würgereflex verursachendem Machwerk ist Blutzbrüdaz keine amateurhafte Selbstweihräucherung sondern eine erstaunlich selbstironische Hommage an alle jungen Talente, die da draußen mit selbstgemachten Tracks die Welt begeistern wollen. Sidos sauber gespielter Otis ist so ein junges Talent mit frischen Ideen und dem Herz am rechten Fleck. Ehrlicher deutscher Rap ohne Tabus ist sein Ziel. Sein Freund Eddy (ok gespielt von Sidos Kumpel B-Tight) am Anfang zwar auch, aber das Geld und die Aufmerksamkeit, die er durch Facher erhält, lassen ihn bald zum Arschlecker der Plattenindustrie mutieren. In aberwitzigen Musikvideos ist nicht mehr viel Unterschied zu Boybands wie N’Sync erkennbar. Doch Otis erhält sich seine Prinzipien und verlässt den Pfad der Verdammnis und die Blutzbrüdaz. Allein gelassen von seinen Freunden und seiner “großen Liebe” versucht er nun mit Fuscos Hilfe ein eigenes Album zu produzieren. Doch Knebelverträge und weitere Fehlschläge treiben ihn (in der genialsten Szene des Films) dazu, sein Weltbild aufzugeben und einen völlig neuen Schritt zu wagen. Endlich frei kann er sich seiner Vergangenheit stellen.
Wer selbst schon am Bau eines kleinen Projektstudios beteiligt war, dem wird spätestens bei der grandios montierten Studiobau-Sequenz so warm ums Herz wie selten in einem Film – so präzise wurde dieses Gefühl von Regisseur Özgür Yildirim, Kamarachef Matthias Bolliger und dessen talentiertem Team auf die Leinwand gebracht. Inklusive Kartons, Kabeln und dem Stolz über das neu erworbene Equipment. Allgemein ist die Qualität der Optik von Blutzbrüdaz den meisten anderen deutschen Filmen weit überlegen. Haargenau abgestimmte Tiefenschärfe sowie subtile Kameraschwenks und Neigungen verdeutlichen Otis’ immer steiler sinkenden Gemütszustand. Die farbenfrohen und mit Liebe zum Detail arrangierten Sets tragen die Atmosphäre des Films bis zum Ende.
Leider hat Blutzbrüdaz auch einige negative Seiten: Die Handlung wirkt sehr gehetzt und arbeitet schnell eine Station nach der anderen ab ohne tiefer ins Detail zu gehen. Hier hätte Blutzbrüdaz einiges an Potenzial nach oben, das Finchers ähnlich gestrickter Film “The Social Network” besser nutzte. Der Erfolg der Blutzbrüdaz geht am Anfang so unglaublich schnell vonstatten. Hier hätten einige Minuten Screentime mehr nicht geschadet. Auch einige zu klischeehafte Figuren, die in so einer Komödie ja nicht unbedingt deplatziert sind, hätten noch ausgebaut werden können. So bleibt der mit Drogen dealende Adal, gespielt von Rapper Alpa Gun, leider blass im Hintergrund und agiert meist nur als schlichter MacGuffin für einige schnelllebige Spannungsmomente und Lacher. Tim Wildes Facher ist zwar ein toller Gegenspieler, nur geht seine Figur am Ende von Blutzbrüdaz auch zu sehr unter.
Fazit: Ich war von Anfang an nicht begeistert als ich von einem Sido-Film kurz nach Bushidos Spielfilmdebakel hörte. Aber ich kann mit Stolz sagen, dass Blutzbrüdaz die beste deutsche Komödie, wenn nicht sogar der beste deutsche Film der letzten Jahre ist. Dank auch hier meinem Freund Moritz Weber, der mich durch seine Mitwirkung am Film überzeugen konnte, doch noch in “Blutzbrüdaz” zu gehen. Mit aberwitzigem Humor, vielen Anspielungen auf die Medienbranche und feinen Lobpreisungen an die selbstgemachte Underground-Musik trifft der Film genau ins Herz eines Independent-Musikproduzenten. Doch auch jeder andere kann mit diesem Film viel Spaß haben. Ich sehe hier starke Tendenzen zur Acht!
Blutzbrüdaz Movie Review Score: 7,5/10
![]()
CONTACT BlOODY JOE:
Check his YouTube Channel:
http://www.youtube.com/user/BloodyJoe
CONTACT FRAYLO
Check my Facebook Page:
https://www.facebook.com/FrayloWuZaInc
Check my Reverbnation page:
http://www.reverbnation.com/fraylo

This time there is enough space for relaxed music production projects and recording sessions in my new project studio. I built this mainly for Hip-Hop productions but everything is possible here! My studio is based on Cubase 6 running on Windows XP and Windows 7 PCs. The vocal chain consists of the Shure SM7B running through a Great River preamp. Software from Native Instruments, East West, VSL and many more is in place so it is going down now.
Studio equipment list (excerpt):
Core 2 Duo Win 7 and Win XP PCs
Cubase 6
Native Instruments Machine
Native Instruments Kore2
Native Instruments Komplete and other
East West Play and NI virtual Instruments
Yamaha Motif ES7
Mackie Big Knob
Shure SM7B
Great River ME-1NV
AKG K-271 MKII studio headphones
EMES Black TV studio monitors
If you want me or my productions on your project you can of course contact me anytime : bloody@bloodyjoe.com

Transformers 2 ist ein genialer Film. Perfekte Action, viel Humor, die absolute Spaßgranate. Von Kritikern gehasst und von Möchtegern-Filmfans verschmäht. Sie trieben Michael Bay sogar dazu, sein eigenes Meisterwerk im Nachhinein, wohl aus Werbung für den dritten Teil, zu diffamieren. Doch die wahren Actionfans, und sicher auch Bay selbst, wissen, dass Transformers 2 spitze war und einer der besten Actionfilme aller Zeiten ist. Und dafür ist Bay ein Garant! In Transformers 3 hat sich der Meister nun wieder selbst übertroffen! Doch reicht dieser Film an die früheren Glanzstücke heran?
Ein Jahr ist es her, dass Sam Witwicky (Shia LaBeouf) unser Sonnensystem vor der Zerstörung durch die bösen Decepticons rettete. Es herrscht wieder Frieden auf der Erde. Einen Orden und mit Carly (Rosie Huntington-Whiteley) auch eine neue Freundin hat er bekommen, doch sein Leben bringt er nur schleppend auf die Reihe. Er findet einen schlechten Job und muss bei seinem erfolgreichen Schatz als Untermieter wohnen. Währenddessen erledigen die Autobots die Drecksarbeit für die US-Regierung, stoßen dabei aber auf eine längst vergessene Transformers-Technologie, die auch Megatron, der Anführer der Decepticons, gerne in die mechanischen Finger bekommen würde. Mit Hilfe des intriganten Dylan (Patrick Dempsey) und des Autobot-Verräters Sentinel Prime will er nun ein weiteres Mal die Menschheit unterjochen. Sein perfider Plan gelingt und treibt die Menschheit an den Rand ihrer Vernichtung. Doch Sam kann dank seiner Freunde Simmons (John Turturro), Epps (Tyrese Gibson) , Lennox (Josh Duhamel) und des US-Militärs eine atemlose Schlacht gegen den übermächtigen Feind im besetzten Chicago beginnen, bei der kein Stein auf dem anderen bleiben soll.
Was die Action- und Effekt Spezialisten um Michael Bay hier in Transformers 3 auf die Leinwand zaubern ist unglaublich. Transformers 3 ist der wohl bestaussehendste Film aller Zeiten. Die Optik ist umwerfend und die Kamerafahrten sind einfach eine Sphäre über allem, was bisher gedreht wurde. Die Stunts, meist in Extremzeitlupe, sind perfekt und waghalsig. Einige Szenen, beispielsweise die, in der Sam aus seinem Auto gerissen und in Zeitlupe hundert Meter über den Highway fliegt, nur um von seinem Transformers-Kumpel Bumblebee aufgefangen und wieder ins Cockpit gesteckt zu werden, bevor der eben gerammte Propanflaschen-Transporter im Hintergrund wunderschön in seine Einzelteile zerlegt wird und explodiert, sind so grenzgenial, dass man selbst fünf Minuten später noch denkt: Wow, was war das denn? Grandios! Was Action, Optik, Kamera und allgemein alles Handwerkliche betrifft, kann Transformers 3 dieses Jahr wohl kein Film das Wasser reichen! Die 3D-Effekte sind ähnlich wie bei Avatar schön dezent im Hintergrund und sorgen eher für Tiefe als für aus der Leinwand tretende Trümmerteile. Eine der besseren 3D-Umsetzungen der letzten Monate! Bay hat den Wackelkamera-Tick nun vollständig abgelegt und so sind die Actionszenen immer zu 100% nachvollziehbar und bringen den Action- und Transformers-Fan immer wieder aufs Neue zum Staunen. Auch der Score von Steve Jablonsky passt wie die Faust aufs Auge. Traumhaft epische Klänge zu lupenreiner Unterhaltung.
Storytechnisch leisten sich die Transformers-Produzenten aber einen Fauxpas. Die größte Fehlentscheidung war es, Megan Fox zu feuern. Klar, Hitler-Kommentare sind unter aller Sau, Herr Spielberg! Aber Sam und Mikaela zu trennen, nach allem, was sie in den Vorgängern durchmachten, ist unlogisch und oberflächlich. Carly ist zwar ein nettes Mädel, doch die Chemie ist bis kurz vor Schluss gewöhnungsbedürftig. Erst in den letzten zwanzig Minuten kann sie überzeugen. Am Anfang wirkt alles etwas aufgesetzt. Mit Megan wäre das Transformers-Feeling nochmal eine Stufe besser gewesen! So müssen Carly und ihr neuer Chef und Bösewicht Dylan erstmal ellenlang eingeführt werden. Auch sollte nach 157 Minuten Action nicht sofort der Abspann beginnen. Ein 20-minütiges Kaugummi-Ende wie bei der Rückkehr des Königs verlange ich ja gar nicht, aber zwei bis fünf Minuten Aftermath wären schon noch drin gewesen zum perfekten Abschluss einer Transformers-Ära.
Die Dreiteilung des Films empfand ich weniger als störend. Die Vorgeschichte rund um die erste Mond- und Sentinels Bruchlandung ist schön als Vorspann eingearbeitet, leider fehlen die Credits. Die Washington-Sektion dient der Einführung aller Charaktere und bringt einige sehr lustige Szenen, in denen besonders John Malkovich als Sams nerviger Chef Bruce und Frances McDormand als bissige Geheimdienstchefin überzeugen können. Hier gilt es für Sam auch herauszufinden, was gespielt wird. Doch er tappt in die Falle und die unglaubliche dritte Sektion des Films beginnt: Die Decepticons besetzen die USA und wollen die Menschheit versklaven, um ihren Transformers – Planeten Cybertron wieder aufzubauen. Ihre Basis ist Chicago. Sam stürzt sich mit den Autobots und einigen Spezialeinheiten in eine 40-minütige und ultimative Actionsequenz. Etwas Vergleichbares gibt es nicht. Perfekt choreografierte Schusswechsel, atemberaubende Stunts und wunderschöne Kamerafahrten beweisen, dass es im Bereich Actionfilm zur Zeit nur einen Meister gibt. Auch, dass es in Transformers 3 für einen PG-13 Film um Spielzeugroboter doch reichlich rabiat zur Sache geht, ist Brutalo-Spezialist Bay zu verdanken: Zerplatzende Menschen, herausgerissene Köpfe, Hinrichtungen und gnadenlose Feuergefechte machen den Film düster und atmosphärisch. Hier werden Gegner nicht einfach erschossen, sondern gleich gevierteilt! Nichts für zarte Gemüter.
Fazit: Klar, es gibt viele Kritiker und Filmfans, ganz besonders die Bourne-Liebhaber, die das oben Beschriebene in Transformers 3 nicht sehen werden und können. Für sie wirkt alles gehetzt und oberflächlich, bisweilen übertrieben und kindisch. Doch das Gegenteil ist der Fall. Mit technischer Brillanz und erzählerischer Präzision, wenn auch mit der ein oder anderen Logiklücke in der Exposition, zeichnet Bay hier einen wegweisenden Actionfilm auf die Leinwand. Mit Transformers 3 kann er endlich wieder an seine Meisterwerke Bad Boys I + II und The Rock aufschließen, die ihn einst in den Actionolymp hoben. Er zeig Respekt für seine Charaktere und hält diesmal sogar den amerikanischen Pathos in angenehmen Grenzen. Für mich der bisher beste Film des Kinojahres 2011. Ich hoffe, dass Michael nun, nach drei Transformers-Teilen in Folge, endlich mit Will und Martin Bad Boys 3 umsetzt!
Transformers 3 Movie Review Score: 10/10
![]()
Transformers – Movie Score : 8/10
Transformers 2 : Revenge of the Fallen – Movie Review Score: 9/10
In my YouTube channel:
http://www.youtube.com/user/BloodyJoe
———-
Track Name : Bloody Joe’s Mr. Nice Guy
produced by Bloody Joe
Written and performed by Bloody Joe
Format: mp3; 320 kbps
Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.
———-
———-
Eine wirklich witzige Actionkomödie um eine Truppe gewaltbereiter Proleten, die beschließt, für nichts mehr Geld zu bezahlen und damit fast den dritten Weltkrieg beginnt. Der Humor ist wirklich brachial und nichts für feinsinnige Gemüter. Von erschossenen Hunden bis hin zur ausradierten Kleinstadt wird nichts ausgelassen. Und am Ende beginnt ein Actionfeuerwerk der Sonderklasse, wenn die Jungs im letzten Gefecht auf eine Spezialeinheit der niederländischen Regierung treffen. Schöne Zeitlupenbilder und blutige Einschüsse! So muss das aussehen, liebe Bourne-Freunde! Dazu ein schickes Happy End und mehr Lacher. Nur der leicht anti-klimatische “wir haben kein Geld mehr” Real-World-Einschub ist nicht so ganz passend, wird aber durch einen fliegenden Feuerlöscher mehr als aufgewertet!
Movie Review Score : 8/10
![]()
———-
Drei “Freunde” wachen nach einem schiefgelaufenen Junggesellenabschied in einem heruntergekommenen Apartment in Bangkok auf und begeben sich auf die Suche nach dem Sohn des zukünftigen Schwiegerpapi. Das die Suche nicht einfach wird, dass denken sich die Jungs schon. Hangover 2 ist fast eine 1 zu 1 Kopie des Vorgängers. Doch jetzt müssen nackte Boygirl-Schwänze, Boygirl-Sex und zerplatzte Schweine als Motor für die lahme Geschichte und den Humor herhalten. Alles halt noch eine Stufe krasser als in “Part 1″. Aber nicht mehr so originell und auch nicht wirklich lustig. Dazu kommen noch einige recht langweilige Längen bis hin zum fast identischen Happy End. Ein Fremdschäm-Film halt, wem’s gefällt. Einige witzige Situationen und vor allem die richtig derben Bilder im Abspann retten den Film dann doch noch auf ansehbares Niveau.
Movie Review Score : 6/10
![]()
———-
Dank einer neuen Maschine kann ein halbtoter Soldat die gespeicherten Erinnerungen aller Menschen immer wieder aufs Neue erleben, um so die Drahtzieher einer Terrorwelle zu ermitteln. Da niemand sterben kann und sowieso alles egal ist, verebbt Source Code dann leider auch sehr spannungsarm in einem äußerst unlogischen Happy End, das aus einem “Videospiel” eine Parallel-Welten erschaffende Zeitmaschine macht. Auch wird das Potenzial der Zeitwiederholung im Hinblick auf Humor und Suspense kaum genutzt und alles nimmt den offensichtlichsten Weg. Keine Drahtzieher im Hintergrund und nichts, um weiter zu kämpfen. Mit einer anderen Exposition wäre da viel mehr drin gewesen, so ist fast von Anfang an alles klar!
Movie Review Score : 5/10
![]()
———-
On my youtube channel I will post and put all videos related to my productions, shows, gigs or whatever. Check back from time to time or subscribe to it to never miss something new and flashy! Dope videos to come soon so stay tha fuck tuned for it.
See ya on youtube!
http://www.youtube.com/user/BloodyJoe
———-
Was für ein Actionreißer! Weg vom Racing-Crime-Movie hin zum starbesetzten Adrenalin-Con-Action-Movie. Dom (Vin Diesel), Brian (Vin Diesel) und Mia (Jordana Brewster) trommeln ihr Allstar-Team aus allen Fast and Furious Teilen zusammen, um gegen einen fiesen Gangsterboss (schön schmierig Joaquim de Almeida) und den FBI Chefermittler Luke Hobbs (Dwayne Johnson) anzukommen. Regiesseur Justin Lin schafft es diesmal seine beiden Vorgänger und auch die anderen Teile der Reihe zu übertrumpfen. Mehr Action, Drama und Humor gabs noch nie in einem Fast & Furious Film. Von beinharten Schießereien bis hin zur zehnminütigen Verfolgungsjagd, bei der die Innenstadt vom wunderschön aufgenommenen Rio fast vollständig zerlegt wird, ist alles dabei. Alles könnte zwar noch etwas härter sein und auch Vince hätte nicht sterben müssen, aber trotzdem ist Fast Five das fast perfekte Popcorn-Movie! Mit 130 Minuten diesmal auch in anständiger Länge.
![]()
———-
Eddie Morra (Bradley Cooper), ein notorischer Nixblicker und erfolgloser Buchautor, erhält vom Bruder (Johnny Whitworth) seiner Ex-Frau (Anna Friel) eine Wunderdroge, die ihn zum überbelichteten Vollprofi mutieren lässt. Von nun an handelt er mit Aktien, schließt überdotierte Firmenfusionen ab, schreibt seinen Mega-Roman in nur vier Tagen runter um einen größeren Vorschuss zu erhalten und rettet die Beziehung mit seiner großen Liebe (Abbie Cornish). Der Film wäre natürlich spannungsfrei wenn unser Held nicht ein paar fundamentale und leider auch unlogische Fehler begehen würde! Er leiht sich Geld von perversen Kriegsverbrecher-Gangstern und zahlt es nicht zurück, ist unachtsam was seine Liebeleien betrifft und isst und trinkt zuwenig. Alles halt so hingebogen, dass zwischen dem Lifestyle-Wahnsinn noch etwas Suspense aufkommen kann. Unlogisches aber verdammt cooles Popcorn-Movie!
![]()
———-
Kirchenkrieger gegen Vampire in einem futuristischen Western-Setting. Elite-Krieger Priest (Paul Bettany), dessen Freundin Priestess (Maggie Q) und Kleinstadt-Sherrif Hicks (Cam Gigandet) kämpfen gegen einen bösen huttragenden Halbvampir (Karl Urban), der Hicks Geliebte Lucy (Lily Collins) entführt hat und die Menscheit vernichten will und gegen die Kirchenregierung, die verhindern will, dass die Bevölkerung nichts von der Existenz der Vampire erfährt. Was relativ langweilig anfängt, entwickelt sich gegen Ende zu einem annehmbaren Action-Movie. Actionszenen die vorbei sind bevor sie begonnen haben, langweiliges Gelaber und die farblose Regie verhindern Größeres. Schade! Die 3D-Effekte sind auch nicht so ganz das Wahre, da nicht in 3D gefilmt sondern nur hochgerechnet wurde! Außerdem nimmt sich der Film viel zu ernst. Humor muss in diesem bierernsten Vampir-Movie mit der Lupe gesucht werden!
![]()
———-